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WASDE Februar 2026 bestätigt ein komfortables Angebotsumfeld.
Die globalen Weizenendbestände sinken zwar leicht (-0,7 Mio. t), bleiben aber historisch hoch. In der EU hält der Exportdruck an, während keine Angebotsverknappung erkennbar ist. Der Ölsaatenkomplex baut global durch höhere Produktion (+2,9 Mio. t) und steigende Bestände weiter auf. Marktwirkung: Weizen bleibt fundamental neutral, Oilseeds wirken klar preisdämpfend. Raps zeigt sich innerhalb des schwachen Komplexes relativ stabil, bleibt jedoch ein Range-Markt ohne eigenen bullischen Impuls.
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AutorBianca Buthmann
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