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cot Bericht: 25.04.2026
Positionsstichtag: 17.04.2026 Euronext-Veröffentlichung: 22.04.2026 Der Weizenmarkt bleibt unterhalb der Marke von 200 €/t angeschlagen, konnte sich zuletzt jedoch stabilisieren. Gleichzeitig zeigt die Positionierung eine klare Divergenz: Fonds bleiben netto short, während Commercials inzwischen deutlich netto long positioniert sind. 📊 PositionierungInvestment Funds (Euronext MATIF)
Commercials (Handel / Industrie)
📰 Marktnews Im internationalen Handel zeigt sich weiterhin aktive Nachfrage, jedoch stark preisgetrieben. Saudi-Arabien hat zuletzt einen Tender über 710.000 t Weizen für Lieferung zwischen Juni und August ausgeschrieben. Gleichzeitig kaufte Jordanien 60.000 t zu rund 274 USD/t c&f. Diese Preisniveaus zeigen klar, dass der Wettbewerb über Preis und Herkunft entschieden wird. Russland bleibt dabei der dominante Anbieter. Exportpreise bewegen sich weiterhin im Bereich von etwa 245–255 USD/t FOB Schwarzmeer, was europäischen Weizen unter Druck hält. Wetterseitig richtet sich der Fokus zunehmend auf die USA. In den südlichen Plains (Kansas, Oklahoma, Texas) bleibt die Trockenheit ein Thema, wobei rund 30–35 % der Winterweizenflächen weiterhin unter Trockenstress stehen. Gleichzeitig verbessern Niederschläge lokal die Bedingungen, wodurch bislang kein klar bullischer Wettereffekt entsteht. In Europa zeigen sich die Bestände aktuell überwiegend stabil, mit regionalen Trockenphasen in Osteuropa, die jedoch bislang keinen signifikanten Einfluss auf die Ertragserwartungen haben. Logistisch bleibt der Exportfluss aktiv. Deutsche Häfen wie Rostock verladen weiterhin Getreide in Richtung Nord- und Westafrika. 📈 Preisausblick – WeizenSchlusskurs: 195,75 €/t (MATIF Mai) Support: 192 | 190 | 188 Resistance: 198 | 200 | 205 👉 Stabilisierung unter 200 €/t 👉 Ausbruch über 200 €/t entscheidend 👨🌾 Empfehlung
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Cot Positionsstichtag: 17.04.2026 Euronext-Veröffentlichung: 22.04.2026 Der Rapsmarkt hat sich deutlich über 550 €/t etabliert und zeigt weiterhin starkes Momentum. Aktuelle Rally wird weniger durch fundamentale Knappheit, sondern vor allem durch den Energiemarkt und Kapitalströme getragen. 📊 Positionierung Investment Funds (Euronext MATIF)
Commercials (Handel / Industrie)
➡️ Gesamtbild: 👉 Fonds treiben den Markt 👉 Commercials stabilisieren 📰 Marktnews Brent notiert aktuell bei rund 105 USD/Barrel, womit eine klare geopolitische Risikoprämie im Markt ist. Im Fokus steht weiterhin die Straße von Hormus, über die rund 20 % des globalen Ölhandels abgewickelt werden. Parallel dazu bleibt die Nachfrage aus dem Biodieselsektor stabil. Im Palmölmarkt bewegen sich die Preise aktuell im Bereich von rund 3.700–3.900 MYR/t. Nach Gewinnmitnahmen zeigt sich eine Stabilisierung, während die Nachfrage aus Indien und China solide bleibt. Im Sojamarkt bleibt die globale Versorgung hoch:
Der Markt wird aktuell nicht durch Knappheit, sondern durch Energiepreise und Kapitalströme bestimmt. Ein zusätzlicher kurzfristiger Einflussfaktor ist der Terminmarkt selbst: Der Frontmonat Mai (alte Ernte) läuft am 30.04. aus. 👉 In der letzten Handelswoche kommt es typischerweise zu Glattstellungen und Positionsanpassungen, was die Liquidität reduziert und zu erhöhten Preisschwankungen führen kann. ➡️ Gerade in dieser Phase sind schnelle und teilweise extreme Ausschläge möglich. 📈 Preisausblick – Raps-Schlusskurs: 566 €/t (MATIF Mai) Support: 550 | 540 | 520 Resistance: 570 | 580 | 600 👉 Markt klar bullisch 👉 Momentum zuletzt stark 👉 kurzfristig hohe Volatilität durch Verfall möglich 👨🌾 Empfehlung
CoT Report Euronext 15.4.2026
Der Weizenmarkt steht aktuell klar unter Druck und hat sich nachhaltig unterhalb der Marke von 200 €/t etabliert. Doch während die Preise fallen, zeigt die Positionierung ein spannendes Gegensignal: Fonds drehen aggressiv auf Short – während Commercials gleichzeitig beginnen, sich neu zu positionieren. 👉 Genau diese Konstellation könnte entscheidend für die nächsten Wochen werden. 📊 Positionierung Investment Funds (Euronext MATIF)
Commercials (Handel / Industrie)
➡️ Gesamtbild: Die Marktstruktur zeigt eine klare Divergenz: Während Fonds die Abwärtsbewegung verstärken, beginnen Commercials bereits, sich auf der Long-Seite zu positionieren. 👉 Der Markt wird aktuell spekulativ nach unten gedrückt, während der physische Markt zunehmend stabilisiert. ➕ Globales CoT-Signal (CBOT Soft Red Winter)Auch in den USA fehlt aktuell neue Kaufdynamik. Fonds bewegen sich Richtung neutral, ohne klare Long-Impulse. 📰 Marktnews Europa Der MATIF-Weizen (Mai) bewegte sich zuletzt im Bereich von 190–195 €/t und ist damit unter Druck. Die Fundamentaldaten in Europa sind weiterhin belastend. COCERAL erwartet eine Produktion von rund 140–143 Mio. t, während die Exportdynamik schwach bleibt. FranceAgriMer bestätigt, dass die EU weiter Marktanteile verliert, während die Exportmenge mit rund 28 Mio. t deutlich unter früheren Jahren liegt. 👉 Europa ist gut versorgt – aber die Nachfrage fehlt. 🌊 Schwarzmeer & Tender Russland dominiert weiterhin den Weltmarkt und setzt die Preisbasis. Aktuelle Tender, insbesondere aus Algerien, zeigen Preise um 320–330 USD/t c&f bei Mengen von 150.000 bis 200.000 t, teilweise auch deutlich höher. 👉 Entscheidend: Diese Nachfrage wird überwiegend durch den Schwarzmeerraum gedeckt – nicht durch die EU. USA / Global Die globale Versorgung bleibt hoch mit einer Produktion von über 840 Mio. t. Wetterrisiken in den US-Plains werden beobachtet, liefern aber aktuell keinen Preistreiber. Zusätzlich bleibt die geopolitische Lage rund um den Iran-Konflikt und mögliche Risiken in der Straße von Hormus ein Faktor für die Energiemärkte, wirkt sich jedoch aktuell nur indirekt auf den Weizenmarkt aus. 📈 Preisausblick – Weizen (Mai 2026)Schlusskurs: ca. 192 €/t Support: 190 | 188 | 185 Resistance: 195 | 198 | 200 👉 Unter 200 €/t bleibt der Markt angeschlagen 👉 190 €/t wird zur Schlüsselzone 👨🌾 Empfehlung
CoT Report Positionsstichtag: 10.04.2026
Der Rapsmarkt hält sich weiterhin stabil über der Marke von 500 €/t und zeigt damit eine deutlich bessere Verfassung als Weizen. Doch unter der Oberfläche wird klar: Die Rally wird zunehmend von Fonds und externen Faktoren getragen. 📊 Positionierung Investment Funds (Euronext MATIF)
Commercials (Handel / Industrie)
➡️ Gesamtbild: Die Fonds bleiben die treibende Kraft im Markt und stützen den Aufwärtstrend. Gleichzeitig bauen jedoch auch die Commercials ihre Long-Positionen aus und reduzieren ihre Absicherung. 👉 Der Markt bleibt stark, wird aber zunehmend von Kapitalströmen und weniger von Fundamentaldaten bestimmt. ➕ Globales Signal (US Sojabohnen)Fonds bleiben im Sojamarkt netto long und stabilisieren damit den gesamten Pflanzenölkomplex. Gleichzeitig nimmt die Dynamik leicht ab. 📰 Marktnews Europa Der MATIF-Raps (Mai) notierte zuletzt stabil im Bereich von 500–505 €/t. Die EU-Ernte wird bei rund 20–21 Mio. t erwartet und sorgt für eine ausgeglichene Versorgungslage. Die Nachfrage aus Verarbeitung und Biodiesel bleibt stabil, während Landwirte weiterhin zurückhaltend verkaufen. 👉 Der physische Markt wirkt stabilisierend. USA / GlobalGlobal bleibt die Versorgung komfortabel:
📈 Preisausblick – Raps (Mai 2026)Schlusskurs: ca. 505 €/t Support: 500 | 495 | 490 Resistance: 510 | 515 | 520 👉 500 €/t bleibt die Schlüsselmarke 👨🌾 Empfehlung
Der Weizenmarkt hält sich stabil über 200 €/t – entscheidend ist jedoch die Marktstruktur: Europa und USA sind erstmals wieder gleichzeitig netto long positioniert. Damit hat der globale Weizenmarkt klar die Richtung gewechselt. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Dynamik nachlässt und der Markt in eine Phase der Konsolidierung übergeht.
📊 Positionierung Fonds (Investment Funds) Netto +37.906 Lots (Long 137.444 | Short 99.538) Δ Woche: Long -12.992 | Short -3.895 → Netto -9.097 Commercials (Handel) Netto -57.081 Lots Δ Woche: Short -14.361 → Absicherung sinkt ➡️ Kurzfazit: Fonds bleiben klar long, nehmen aber Gewinne mit. Commercials reduzieren ihre Absicherung. 👉 Markt bleibt im Long-Modus, verliert aber kurzfristig an Zugkraft ➕ Globales CoT-Signal (USA – CBOT Soft Red Winter)
👉 Der globale Weizenmarkt ist damit strukturell gedreht 👉 Phase: Long etabliert – aber nicht beschleunigend 📰 Marktnews (29.03.–05.04.2026) Europa Der MATIF-Weizen (Mai) schloss bei 202,50 €/t und bewegt sich aktuell stabil oberhalb der wichtigen 200 €/t-Marke. Der Markt wird derzeit stark von der Erwartung an die neue Ernte geprägt. Auf der Angebotsseite zeichnet sich eine deutliche Entspannung ab: Die Prognose von COCERAL liegt bei rund 143 Mio. t Weichweizen, was einem Anstieg von etwa +9 Mio. t gegenüber dem Vorjahr (~134 Mio. t) entspricht. Damit würde Europa wieder deutlich mehr Exportpotenzial aufbauen. Gleichzeitig bleibt die Ertragsentwicklung kritisch. Die aktuellen Einschätzungen von MARS zeigen, dass insbesondere in Osteuropa, Polen und Teilen Deutschlands weiterhin Trockenstress besteht. Diese Entwicklung gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie das aktuell komfortable Angebotsbild relativiert. 👉 Der Markt bewegt sich aktuell in einem Spannungsfeld: Mehr Produktion auf dem Papier – aber steigende Wetterrisiken in der Praxis. 🌊 Schwarzmeer Der Schwarzmeerraum bleibt der entscheidende Faktor für die globale Preisbildung. Russland bestätigt mit einer Produktion von rund 85–90 Mio. t seine Rolle als führender Exporteur. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage stabil, insbesondere aus Nordafrika, wo regelmäßig größere Tender platziert werden. Die geopolitische Lage bleibt jedoch angespannt. Unsicherheiten rund um den Ukraine-Konflikt und logistische Risiken in den Exporthäfen sorgen dafür, dass der Markt jederzeit empfindlich reagieren kann. 👉 Das bedeutet: Der Markt ist fundamental gut versorgt – bleibt aber geopolitisch anfällig. USA/Global Der Fokus liegt weiterhin stark auf dem Wetter. In den US-Plains bleibt die Situation angespannt, da sich die Trockenheit fortsetzt und die Bestände unter Druck geraten. Diese Entwicklung wird in den kommenden Wochen entscheidend sein. Die USDA-Daten zeigen gleichzeitig, dass die Anbaufläche mit rund 43,8 Mio. acres unter den Erwartungen liegt. Das wirkt kurzfristig stützend. Global bleibt das Bild jedoch entspannt: Die weltweite Weizenproduktion liegt laut IGC bei rund 844 Mio. t und damit auf Rekordniveau. 👉 Kein struktureller Mangel – aber steigende Risiken 🌍 Geopolitik – Iran-KonfliktDie Lage im Nahen Osten hat sich in den letzten Tagen weiter verschärft. Iran hat den strategisch entscheidenden Straße von Hormus teilweise blockiert, über die rund 20 % des globalen Ölhandels laufen . Gleichzeitig kam es zu Angriffen auf Öl-Infrastruktur in der Region sowie zu militärischen Eskalationen zwischen Iran, den USA und regionalen Akteuren . Der Ölpreis ist infolgedessen massiv gestiegen und bewegte sich zuletzt im Bereich von ~110–120 USD/Barrel. 👉 Entscheidender Punkt für Agrarmärkte:
👉 Konsequenz: Der Iran-Konflikt wirkt nicht nur kurzfristig preisstützend, sondern erhöht strukturell die Kostenbasis der Landwirtschaft weltweit. 📈 Preisausblick – Weizen (Mai 2026)Schlusskurs: 202,50 €/t ➡️ Technische Einordnung: Die 200 €/t bleiben die zentrale Marke. Oberhalb davon stabil, unterhalb steigt das Risiko deutlich. Über 205 €/t könnte erneut Momentum entstehen. 👨🌾 Empfehlung
Global auf Long gedreht – aber Markt sucht neue Richtung Der Rapsmarkt bleibt über 500 €/t auf einem hohen Niveau und bestätigt damit den übergeordneten Aufwärtstrend. Gleichzeitig zeigt sich jedoch eine klare Veränderung in der Marktstruktur: Während Fonds den Markt weiterhin treiben, nehmen die fundamentalen Gegengewichte zu.
📊 Positionierung Fonds (Investment Funds) Netto +60.174 Lots (Long 71.990 | Short 11.816) Δ Woche: Long -7.759 | Short -970 → Netto -6.789 Commercials (Handel) Netto -56.137 Lots (Long 72.486 | Short 128.623) Δ Woche: Long +1.280 | Short -6.094 → Netto +7.374 ➡️ Kurzfazit: Die Fonds bleiben klar netto long positioniert, reduzieren jedoch ihre Position spürbar. Gleichzeitig bauen Commercials ihre Short-Absicherung deutlich ab. 👉 Der Markt bleibt bullisch, zeigt aber erste Anzeichen einer nachlassenden Dynamik und steigender Korrekturanfälligkeit. ➕ Auch im Sojamarkt bleiben spekulative Marktteilnehmer überwiegend netto long positioniert. 👉 Das stabilisiert den gesamten Pflanzenölkomplex Gleichzeitig zeigt sich auch hier: Die Dynamik flacht ab, und erste Positionsanpassungen sind sichtbar. 📰 Marktnews (29.03.–05.04.2026) Europa Die EU-Rapsernte wird aktuell bei rund 20–21 Mio. t erwartet und liegt damit leicht über dem Vorjahr. Eine Unterversorgung ist damit derzeit nicht absehbar. Dennoch bleibt der physische Markt relativ fest. Gleichzeitig gewinnt das Wetter zunehmend an Bedeutung. In Teilen Osteuropas sowie in Norddeutschland bleibt die Niederschlagslage angespannt. Sollte sich diese trockene Witterung in den kommenden Wochen fortsetzen, könnten die aktuell stabilen Ertragserwartungen schnell nach unten korrigiert werden. 👉 Der europäische Markt zeigt sich damit stabil, aber zunehmend wetterabhängig. 🛢 Ölkomplex & Biofuel Die Preise für Pflanzenöle haben zuletzt deutlich angezogen. Sojaöl stieg zuletzt auf rund 68,5 US-Cents/lb, während argentinisches Sojaöl bei etwa 1.230 USD/t notiert. Parallel dazu wurden die US-Biofuel-Vorgaben deutlich angehoben. Die neuen Beimischungsziele liegen bei rund 80,5 Mio. t für 2026 und über 81 Mio. t für 2027, was die strukturelle Nachfrage nach Pflanzenölen weiter erhöht. Auch der Palmölmarkt zeigt sich fest: Die Produktion in Malaysia ist zuletzt um rund 5,9 % gefallen, während die Exporte im März gleichzeitig um 40–50 % gestiegen sind. 👉 Diese Kombination aus politisch gestützter Nachfrage und begrenztem Angebot sorgt für einen klaren Aufwärtsimpuls im gesamten Ölkomplex. USA/Global Auf der Angebotsseite zeigt sich global ein anderes Bild. Brasilien fährt aktuell eine Rekord-Sojaernte ein. Die Produktion wird auf rund 177–182 Mio. t geschätzt und liegt damit etwa 7–10 % über dem Vorjahr (~170 Mio. t). Argentinien bleibt mit einer erwarteten Produktion von 48–50 Mio. t unter den ursprünglichen Erwartungen, was vor allem auf wetterbedingte Probleme zurückzuführen ist. 👉 Insgesamt ergibt sich damit ein komfortables globales Angebot im Ölsaatensektor. Zusätzlich wird die kanadische Canola-Ernte bei rund 21–22 Mio. t erwartet, was ebenfalls zur Entspannung auf der Angebotsseite beiträgt. 👉 Fundamental betrachtet besteht derzeit kein Angebotsengpass im globalen Ölsaatenmarkt. 🌍 Geopolitik – Iran & Energie Der wichtigste Einflussfaktor liegt aktuell in der geopolitischen Entwicklung. Die Eskalation im Iran-Konflikt hat den Energiemarkt erheblich beeinflusst. Insbesondere die Unsicherheiten rund um die Straße von Hormus – über die etwa 20 % des globalen Ölhandels abgewickelt werden – sorgen für eine anhaltend hohe Nervosität. Infolge dieser Entwicklungen ist der Ölpreis zuletzt auf rund 110–120 USD/Barrel gestiegen. 👉 Diese Bewegung hat direkte Auswirkungen auf den Agrarmarkt:
📈 Preisausblick – Raps (Mai 2026)Schlusskurs: 506 €/t ➡️ Technische Einordnung: Der Markt bleibt oberhalb von 500 €/t klar im Aufwärtstrend. Gleichzeitig deutet die nachlassende Dynamik der Fonds darauf hin, dass die Übertreibung zunimmt. Rücksetzer werden wahrscheinlicher. 👨🌾 Empfehlung
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AutorBianca Buthmann
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